Bei Anruf Schock: Christian Scherg über Krisenkommunikation

Interview in der TextilWirtschaft 51/2012

Um eine Krise bewältigen zu können, bedarf es einer Bandbreite an Maßnahmen - nicht nur dann, wenn die Krise schon ins Rollen gekommen ist. Präventive Konzepte zur Krisenbewältigung sollten schon im Vorfeld entwickelt und im Unternehmen implementiert werden. Christian Scherg, Managing Director von REPUTATION ADVICE, gibt in einem Interview der Zeitschrift "TextilWirtschaft" interessante Einblicke in die Krisenkommunikation

Die Krise lauert überall: Brände in Fabriken, Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften, schlechte Arbeitsbedingungen in der Fabrikation oder ein Shitstorm im Web 2.0.

Die globale Vernetzung über Social Media-Kanäle und die Sensibilisierung der Bevölkerung für skandalträchtige Themen: Proaktives Krisenmanagement und fundierte Krisenkommunikation werden immer nötiger.

Die wichtigste Fachzeitschrift für die Textil- und Bekleidungsbranche, "TextilWirtschaft", berichtet in ihrer Ausgabe 51/2012 über die Anforderungen an Unternehmen im Ernstfall. Flankiert von best practice-Beispielen sowie Negativfällen, gibt Christian Scherg, Managing Director von REPUTATION ADVICE, im Rahmen eines Interviews einen Überblick der wichtigsten Faktoren erfolgreicher Krisenkommunikation.

Dabei legt er seinen Fokus nicht nur auf Kommunikation im Kontext der klassischen Medien - insbesondere die Kanäle des Web 2.0 spielen in der Krise eine wichtige Rolle: Ob bei der Prävention oder Intervention bzw. dem Reputationswiederaufbau. Social Media müssen aktiv bespielt und genutzt werden, um im Krisenfall Standpunkte und Kernbotschaften zu verankern.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Das Interview erschien in der TextilWirtschaft, Ausgabe 51/2012, S. 20 - 23

Abonnieren: